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<pre>Gleichwohl müssen sich die Münchner natürlich davor hüten, bereits vor dem Anpfiff allzu selbstbewusst auf das Viertelfinale zu schielen — immerhin hatte sich der nunmehrige Gegner schon in der Vorrunde über die Prognosen aller Experten hinweggesetzt.  <p> Aus Sicht der Roma war es dabei aber irgendwie schon symptomatisch, dass es selbst gegen einen klassischen Punktelieferanten eine Auswärts-Niederlage setzte.  <p>  Aufgrund der diesjährigen schwächelnden Konkurrenz in Spanien sind die Verfolger weit abgeschlagen und einem 25. Meistertitel der Katalanen steht so gut wie nichts mehr im Wege. <p> Bereits in den frühen Abendstunden des vorletzten Spieltags könnte eine erste Entscheidung über den Aufstieg gefallen sein. Gelingt Besiktas gegen die Portugiesen ein Punktgewinn, dann ist der Gruppensieg vorzeitig gesichert und Istanbul kann sich am letzten Spieltag entspannt zurücklehnen. <p>  Diese imposante Heimstärke zeigt Atletico seit Jahren auch auf der europäischen Bühne. Seit Februar 2013 hat Atletico im Europapokal nur ein einziges Heimspiel verloren — diese Saison in der Gruppenphase gegen Benfica mit 1:2.  </pre>


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<pre>Schon wieder PSG. Schon wieder Chelsea. So ähnlich werden die Gedanken der jeweiligen Verantwortlichen und Spieler gewesen sein, als die Auslosung diese Paarung für das Achtelfinale der Champions League brachte.  <p> Insbesondere die starke Heimbilanz liefert keinerlei Anlass, den Erfolg des Rekordmeisters zu einer reinen Pflichtübung herunterzuspielen. Vor der dienstäglichen Premiere hatte es für die Gastgeber in elf Vergleichen keine einzige Heim-Niederlage gegen ein deutsches Team gesetzt.  <p>  Die Lage spitzt sich langsam, aber sicher zu. Von den 32 in die diesjährige Champions-League-Saison gestarteten Teams sind nur noch acht übrig. Diese werden im anstehenden Viertelfinale, in dem sich fast ausschließlich die CrÃ¨me de la CrÃ¨me des europäischen Vereinsfußballs befindet, naturgemäß halbiert. Die Auslosung im UEFA-Hauptquartier in Nyon (Schweiz) brachte wieder einmal einige Leckerbissen für die Fußballfans. <p> Die Wettanbieter erwarten eine knappe Entscheidung und gehen nicht davon aus, dass die Fans in der Ukraine einen Kantersieg sehen werden. Zwar fiel der letzte Heimsieg von Schachtar gegen AS Rom mit 3:0 sehr deutlich aus, doch für Mittwoch wird eine ganz enge Kiste erwartet, zumal dieser Erfolg bereits sieben Jahre her ist. <p>  Ein Platzverweis für Benfica-Verteidiger Ruben Dias brachte den portugiesischen Rekordmeister jedoch aus dem Takt. Die bis dahin nahezu ungefährlich Griechen nutzen den Vorteil zu ihren Gunsten und glichen nach rund einer Stunde aus.  </pre> 


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<pre> Dieser könnte unter dem Strich sogar als ein gutes Omen für die Madrilenen sein, für die sich bereits anno 2017 ein zweiter Platz in der Vorrunde als Sprungbrett zum späteren Titelgewinn erwies.  <p> Überhaupt ist der SLB in Portugal gerade das Maß aller Dinge: Das Gesamt-Klassement führen sie nach 7 Spieltagen mit 17 Punkten an.  <p>  Da kümmert es die Wettanbieter offenbar auch nicht, dass Liverpool auswärts nur eines der letzten 12 Spiele auf europäischer Ebene für sich entscheiden konnte — oder aber, dass Klopp mit Adam Lallana eine wichtige Personalie verletzungsbedingt vorgeben muss. <p>  Die Ausgangslage hat sich durch das 2:2 zum Auftakt gegen ZSKA Moskau nicht wirklich gebessert, zumal man dabei noch dazu Heimrecht genossen hatte. <p>  Nicht umsonst wurden die jüngsten Erfolge in der Liga ausschließlich gegen Mannschaften tieferer Tabellenregionen eingefahren, während es gegen Wolfsburg und Schalke nur zu einem Punkt reichte. Ob dies nun tatsächlich an einer defensiveren Grundauslegung speziell gegen größere Teams liegt oder anderen Ursachen unterliegt, wird sich freilich erst weisen.  </pre>


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<pre> Der verpasste Gruppensieg hat für Chelsea wohl schwerwiegende Folgen für den weiteren Verlauf in der Champions League. So bekamen die „Blues“ für das Achtelfinale mit dem FC Barcelona ein richtiges Schwergewicht zugelost.  <p> Mit dem Sieg hat sich die Roma vor allem vom Trauma der CL-Quali des Jahres 2016 freigespielt, als Porto noch mit einem glatten 3:0 im heimischen Olimpico erfolgreich war.   <p> Zwar fielen in den letzten fünf Duellen zwischen Bremen und Wolfsburg immer mindestens zwei Tore (in allen fünf Partien trafen sogar immer beide Mannschaften), aber es könnte sich am Sonntagabend ein torarmes Kräftemessen abzeichnen. <p>  Die Achtelfinal-Hinrunde in der Champions League ist wieder Geschichte und wie bereits im Vorfeld erwartet wurde, gab es aus Deutscher Sicht nicht gerade viele Siege zu bejubeln — einen einzigen genau genommen. Dass dieser allerdings ausgerechnet von Bayer Leverkusen gegen den Vorjahresfinalisten Atletico Madrid und nicht von den Bayern eingefahren werden konnte, hatte dagegen niemand prophezeit, schließlich schien die Losfee den Münchnern mit Schachtar Donezk in diesem Jahr besonders hold gewesen zu sein.  <p> Wenngleich sich in einem königlichen Achtelfinale keinerlei Laufkundschaft mehr zu versammeln pflegt, mutet das erstmals überhaupt über die Gruppenphase hinausgekommene Besiktas im Vergleich zu Barca, Man City & Co. geradezu wie ein Freilos an.  </pre>


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<pre> Während der vor knapp sieben Jahren gefeierte Coup jedoch noch das sensationelle Ausscheiden der Red Devils in der Vorrunde besiegelte, fiel der Paukenschlag bei der Neuauflage angesichts des längst feststehenden Aufstiegs der Gäste dann doch um einiges leiser aus.  <p> Die bis dato letzte Heimniederlage kassierten die Bremer am 29. Oktober mit 0:3 gegen den FC Augsburg.  <p>  Ob Mut allein reichen wird, um die Festung Vodafone Park zu stürmen, bleibt allerdings abzuwarten… <p>  Abgesehen davon verfügen die Buffalos offenbar über ein riesiges Kämpferherz. Anders wäre es wohl nicht möglich gewesen, den schier aussichtslosen 0:3-Rückstand in den Schlussminuten der Partie beinahe noch zu egalisieren.  <p> Während sie in Portugal einen Erfolg nach dem anderen feiert, sieht das in der Champions League schon wieder ganz anders aus. Inkonstante Ergebnisse, große Probleme mit vermeintlich schwächeren Gegner – Porto ist erst mit Müh und Not weitergekommen.  </pre>


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